Endless Summer

Durch das farbenfrohe und sommerliche Design des Slots kommt selbst an tristen verregneten Sommertagen Urlaubsstimmung auf. Wer grade die nächste Reise plant, kann mit Endless Summer außerdem die Urlaubskasse füllen. 

Endless summer

Schließlich versprechen die rund 10 Einsatzlinien hohe Gewinnausschüttungen. Eine große Rolle spielen dabei aber natürlich die Einsätze. Spieler, die sich vor finanziellen Risiken nicht scheuen, werden also entsprechend belohnt. Generell empfiehlt sich aber auch bei Endless Summer sowie bei allen anderen Slots ein durchdachtes Einsatz-Management, damit Gewinn und Verlust im ausgeglichenen Verhältnis stehen. Wer gewinnen will, muss zudem die Motive auf den 5 Walzen in eine Kombination aus mindestens drei identischen Bildern oder Kartenmotiven bringen. Die Themen-Bilder setzen sich dabei vorrangig aus Elementen zusammen, die man automatisch mit Urlaub und Sommer verbindet. Darunter beispielsweise eine Bikini Schönheit sowie Meerestiere und Wellen. Ein Seeadler übernimmt dabei die Rolle des Freispiel-Scatters, während der Joker durch einen sportlichen Surfer symbolisiert wird. 

Snake Rewind

Aus dem Hause Rumilus Design kommt das Arcade Spiel Snake Rewind. Es wurde für Android, Windows Phone und iOS konzipiert. Es gibt zwar nur einen Single Player Modus, dies tut dem Spiel an sich jedoch keinen Abbruch. 

 

Die Rückkehr von Snake 

Lange hat es gedauert, doch nun wird ein Traum für alle Snake Fans wahr. Die Schlange schlängelt sich munter über jedes Smartphone. Noch eine Lücke durchqueren und um noch ein paar Ecken düsen, immer schneller auf der Suche nach Nahrung. Zu guter Letzt ein Crash. So muss es ja unweigerlich kommen.Schließlich war das von allem der Anfang und das Ende. Suchtpotential, eckige Augen vorprogrammiert. Noch nie gab es so viel Ärger wegen einem Spiel. Schließlich wurden Bahnen verpasst, Klassenzimmer nicht gefunden, oder aber vor Laternen gelaufen und das alles nur wegen Snake. Was auf Nokia Handys damals schon möglich war, kommt jetzt wieder.  

Der Spieler wird sogar vor die Wahl gestellt, ob man es im alten Look spielen möchte, oder aber das neue und überarbeitete Game herunterlädt.  

Veränderungen die Spaß bereiten 

Die Urversion hatte keine verschiedenen Level, die Neufassung hingegen schon. Das Spiel wartet mit 10 verschiedenen Leveln auf, die optisch grundverschieden sind. Es gibt Früchte für die Schlange, damit sie nicht zu hungrig wird, aber auch spezielle Funktionen die man in jedem Level neu freischalten kann. Eine weitere tolle Neuerung ist, dass man die Zeit zurückdrehen kann. Etwa dann, wenn man etwas gerammt hat, was einen ansonsten ein Leben kosten würde. Hat man hier genügend Punkte gesammelt, besteht die Möglichkeit einige Sekunden rückwärts zu gehen und somit eine neue Chance der Barriere geschickt aus dem Weg zu gehen. Damit sich aber das nächste Level öffnet, muss der Spieler verschiedene Missionen erfüllen. Eine davon lautet beispielsweise, dass man die Schlange öfter vor die Wand laufen lässt. 

Skiing Yeti Mountain

Bei Skiing Yeti Mountain handelt es sich um ein Arcade Spiel aus der Feder von Featherweight Games. Es wurde sowohl für Android, als auch für iOS entwickelt. Es ist zwar nur ein Single Player Game, dafür aber mit Suchtfaktor. 

 

Perfektioniertes Spiel 

Die meisten Entwickler suchen nach dem heiligen Gral in der Spielewelt. In der Theorie muss ein Spiel wie folgt aussehen. Es sollte auch für Anfänger gerade den Einstieg leicht machen. Danach sollte der Schwierigkeitsgrad langsam erhöht werden. Schließlich wird es den Spielern sonst langweilig. Oftmals wird verkannt, dass es gerade das Gameplay Gerüst gar nicht so kompliziert sein muss. Aber das alles bietet nun Skiing Yeti Mountain. Hier haben sich die Erfinder gedacht, leicht erlernen und schwer Meistern. Beides miteinander kombiniert ergibt dieses Spiel.  

Der Spieler selbst, muss einen Skifahrer steuern. Diese Kurve schaffen, jenen Baum nicht erwischen. Dabei dann noch auf die zeit achten, schließlich läuft diese gnadenlos ab. Ist man nicht rechtzeitig am Checkpoint, alles noch mal auf Anfang. Hat man es geschafft, bekommt man einige Punkte, mit denen man unter anderem neue Outfits für den Skifahrer freischalten kann. 

Nur noch ein mal 

Skiing Yeti Mountain ist so ein Spiel, dass man auch nach der Pause nur sehr schwer weglegen kann. Nach der einen Runde, wird dann häufig noch eine weitere gefahren und dann noch eine und vielleicht die Highscores mit den Freunden verglichen und dann nochmal und nochmal… das Spiel hat definitiv Suchtpotential. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Gamer sofort erkennen kann, wo in der letzten Runde sein Fehler war. Fehler sind ja schließlich da, um ausgebessert zu werden. Also heißt es eine weitere steile Abfahrt ins Tal.  

Wie so oft gibt es jedoch auch etwas zu meckern, aber das ist reine Auslegungssache, denn auch vorSkiing Yeti Mountain hat der derzeit in Mode gekommene Retrolook nicht halt gemacht.   

 

 

Rumble in the Jungle

Mit Rumble in the Jungle geht es an der klassischen Slotmaschine tatsächlich richtig wild zu. Zahlreiche Urwaldbewohner sorgen für ein tierisches Design, während die vielseitigen Bonus-Features und die Aussicht auf einen prall gefüllten Jackpot das Spielvergnügen perfektionieren.

Rumble in the jungle 

Mit Affen, Papageien und Faultieren fährt Rumble in the Jungle das komplette Dschungel-Aufgebot auf. Neben den niedlichen Gewinnsymbolen sind es allerdings in erster Linie die lukrativen Bonusrunden und Mini-Games, die diesen Slot auszeichnen. Darunter zum Beispiel der „Pick a Parrot Bonus“, bei dem ein attraktiver Sofortgewinn wartet. Aber auch der affenstarke „Monkey-Bonus“, bei dem die Suche nach den drei goldenen Bananen mit einem Jackpot-Gewinn enden könnte, dürfte jeden Spieler interessieren. Die Gewinnchancen sind bei Rumble in the Jungle also wirklich enorm, was ebenso für die regulären Spielrunden gilt. Diese erfolgen über 20 Gewinnlinien und die klassischen 5 Walzen, wobei natürlich auch ein Joker im Spiel enthalten ist, der die Aussicht auf eine vollständige Reihenfolge der Gewinnmotive verbessert. Aber erst durch die lustigen Mini-Games erhält der Slot einen außergewöhnlichen Charme, der ihn von vielen Automaten im Internet oder in der Spielhalle unterscheidet.

Hatred

Hatred wurde von Destructive Creations entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Action Spiel, in dem man als Protagonist unschuldige Menschen töten muss. Ein Spiel, dass ein Tabuthema angreift und sich damit selbst zum Hassobjekt macht.  

 

Ein Spiel hinter dem Tabu 

Das Ziel des Spiels liegt bereits am Anfang auf der Hand. Ein Massenmord soll begangen werden. Der Spieler begibt sich in die Rolle eines Verbrechers, der nicht mal einen Namen trägt. Alles was zu diesem Protagonisten bekannt ist, ist sein Hass den er auf die Menschen hat. So beschließt er nicht nur sich, sondern möglichst viele Menschen mit in den Tod zu nehmen.

Das Spiel hätte von einer Story profitieren können, doch zu keiner Zeit erfährt man mehr über die Beweggründe, es gibt keinen schwarzen Humor und nichts was einen an das Spiel wirklich fesselt. Die Grafik ist das einzige was wirklich nennenswert ist, so zeigt es Stil indem es fast ausschließlich aus schwarz und weiß besteht und nur hier und da ein paar farbige Akzente setzt.  

Ein Simulator für Amokläufer 

Es gibt mehrere Missionen und Szenarien, so dass man nicht nur unschuldige Menschen ermorden muss. Immerhin erhöht dies das Spannungslevel. Zunächst einmal muss man sich durch die eigene Stadt bewegen und dort sein Unwesen treiben. Keine Party die man nicht blutüberströmt verlässt und auch das Polizeirevier sieht nach dem eigenen Einsatz vollkommen anders aus.  

Später findet man sich dann in einer Kanalisation wieder, die einen über Umwege durch die ganze Stadt, bis hin zu einem Army Stützpunkt bring. Das Prinzip des Spiels ist dabei sehr einfach gehalten. Man führt den Amokläufer durch recht offene Areale und nutzt dabei so oft es geht eine Waffe, um noch einen Zivilisten umzunieten. Doch schon bald wird man von der Polizei verfolgt, je nach Schwierigkeitsgrad kann dies auch durchaus sehr schwer werden.

 

Assassin‘s Creed Rogue

Assassin‘s Creed ist nicht ohne Grund eine der erfolgreichsten Spiele-Serien der Gegenwart. Nahezu jährlich wartet Entwickler Ubi Soft mit einem neuen Teil der Assassinen-Reihe auf. Dieses Mal unterscheidet sich Rogue allerdings allein aufgrund der Story erheblich von den Vorgängern. 

Rogue erinnert zunächst leicht an die Piraten-Episode Black Flag. Als Assassine Cormac verbringt der Spieler viel Zeit auf dem eigenen Segelschiff und nutz die Gelegenheit, um gemeinsam mit der Crew Schiffe zu entern oder Forts einzunehmen und um Gold oder Wertgegenstände zu erleichtern. Wie auch in Black Flag ist es mit dem nötigen Kleingeld und Material jederzeit möglich, das Schiff weiter auszubauen oder um Kanonen und Mörser zu erweitern. So gelingt auf hoher See schließlich auch der Kampf gegen mächtige Kriegs- oder Handelsschiffe, die natürlich mit besonders wertvoller Ware beladen sind.

Allerdings ist es nicht das Leben als Freibeuter, das die Story auszeichnet. Assassin‘s Creed Rogue spielt stattdessen vor dem historischen Hintergrund des Siebenjährigen Krieges, während dem sich Briten und Franzosen kriegerisch um die Herrschaft in Nordamerika auseinandersetzten. Mitten in diesem Umbruch findet sich der Assassine Cormac wieder, der auf seiner Reise den Nordatlantik überquert und natürlich auch kleine amerikanische Siedlungen oder Städte wie New York näher erkundet. Dabei trift er mitunter auf bekannte Charaktere des Assassin‘s Creed Universums. Darunter zum Beispiel Achilles Davenport, dem Ausbilder des indianischen Assassinen Connor aus dem dritten Teil der Saga. Die Story von Rogue nimmt allerdings einen drastischen Wendepunkt, als sich Cormec dazu entschließt, den Templern, den Erzfeinden der Assassinen, beizutreten. Als Spieler hat man nun erstmalig die Gelegenheit, mehr über die vermeintlich düsteren Aktivitäten der Templer zu erfahren. Dabei warten allerdings auch die für Assassin’s Creed bekannten Missionen und Aufgaben. Schleichen und möglichst unscheinbar aus dem Hintergrund agieren, zählt schließlich auch zum Alltag eines Templers.