Rumble in the Jungle

Mit Rumble in the Jungle geht es an der klassischen Slotmaschine tatsächlich richtig wild zu. Zahlreiche Urwaldbewohner sorgen für ein tierisches Design, während die vielseitigen Bonus-Features und die Aussicht auf einen prall gefüllten Jackpot das Spielvergnügen perfektionieren.

Rumble in the jungle 

Mit Affen, Papageien und Faultieren fährt Rumble in the Jungle das komplette Dschungel-Aufgebot auf. Neben den niedlichen Gewinnsymbolen sind es allerdings in erster Linie die lukrativen Bonusrunden und Mini-Games, die diesen Slot auszeichnen. Darunter zum Beispiel der „Pick a Parrot Bonus“, bei dem ein attraktiver Sofortgewinn wartet. Aber auch der affenstarke „Monkey-Bonus“, bei dem die Suche nach den drei goldenen Bananen mit einem Jackpot-Gewinn enden könnte, dürfte jeden Spieler interessieren. Die Gewinnchancen sind bei Rumble in the Jungle also wirklich enorm, was ebenso für die regulären Spielrunden gilt. Diese erfolgen über 20 Gewinnlinien und die klassischen 5 Walzen, wobei natürlich auch ein Joker im Spiel enthalten ist, der die Aussicht auf eine vollständige Reihenfolge der Gewinnmotive verbessert. Aber erst durch die lustigen Mini-Games erhält der Slot einen außergewöhnlichen Charme, der ihn von vielen Automaten im Internet oder in der Spielhalle unterscheidet.

Hatred

Hatred wurde von Destructive Creations entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Action Spiel, in dem man als Protagonist unschuldige Menschen töten muss. Ein Spiel, dass ein Tabuthema angreift und sich damit selbst zum Hassobjekt macht.  

 

Ein Spiel hinter dem Tabu 

Das Ziel des Spiels liegt bereits am Anfang auf der Hand. Ein Massenmord soll begangen werden. Der Spieler begibt sich in die Rolle eines Verbrechers, der nicht mal einen Namen trägt. Alles was zu diesem Protagonisten bekannt ist, ist sein Hass den er auf die Menschen hat. So beschließt er nicht nur sich, sondern möglichst viele Menschen mit in den Tod zu nehmen.

Das Spiel hätte von einer Story profitieren können, doch zu keiner Zeit erfährt man mehr über die Beweggründe, es gibt keinen schwarzen Humor und nichts was einen an das Spiel wirklich fesselt. Die Grafik ist das einzige was wirklich nennenswert ist, so zeigt es Stil indem es fast ausschließlich aus schwarz und weiß besteht und nur hier und da ein paar farbige Akzente setzt.  

Ein Simulator für Amokläufer 

Es gibt mehrere Missionen und Szenarien, so dass man nicht nur unschuldige Menschen ermorden muss. Immerhin erhöht dies das Spannungslevel. Zunächst einmal muss man sich durch die eigene Stadt bewegen und dort sein Unwesen treiben. Keine Party die man nicht blutüberströmt verlässt und auch das Polizeirevier sieht nach dem eigenen Einsatz vollkommen anders aus.  

Später findet man sich dann in einer Kanalisation wieder, die einen über Umwege durch die ganze Stadt, bis hin zu einem Army Stützpunkt bring. Das Prinzip des Spiels ist dabei sehr einfach gehalten. Man führt den Amokläufer durch recht offene Areale und nutzt dabei so oft es geht eine Waffe, um noch einen Zivilisten umzunieten. Doch schon bald wird man von der Polizei verfolgt, je nach Schwierigkeitsgrad kann dies auch durchaus sehr schwer werden.

 

Assassin‘s Creed Rogue

Assassin‘s Creed ist nicht ohne Grund eine der erfolgreichsten Spiele-Serien der Gegenwart. Nahezu jährlich wartet Entwickler Ubi Soft mit einem neuen Teil der Assassinen-Reihe auf. Dieses Mal unterscheidet sich Rogue allerdings allein aufgrund der Story erheblich von den Vorgängern. 

Rogue erinnert zunächst leicht an die Piraten-Episode Black Flag. Als Assassine Cormac verbringt der Spieler viel Zeit auf dem eigenen Segelschiff und nutz die Gelegenheit, um gemeinsam mit der Crew Schiffe zu entern oder Forts einzunehmen und um Gold oder Wertgegenstände zu erleichtern. Wie auch in Black Flag ist es mit dem nötigen Kleingeld und Material jederzeit möglich, das Schiff weiter auszubauen oder um Kanonen und Mörser zu erweitern. So gelingt auf hoher See schließlich auch der Kampf gegen mächtige Kriegs- oder Handelsschiffe, die natürlich mit besonders wertvoller Ware beladen sind.

Allerdings ist es nicht das Leben als Freibeuter, das die Story auszeichnet. Assassin‘s Creed Rogue spielt stattdessen vor dem historischen Hintergrund des Siebenjährigen Krieges, während dem sich Briten und Franzosen kriegerisch um die Herrschaft in Nordamerika auseinandersetzten. Mitten in diesem Umbruch findet sich der Assassine Cormac wieder, der auf seiner Reise den Nordatlantik überquert und natürlich auch kleine amerikanische Siedlungen oder Städte wie New York näher erkundet. Dabei trift er mitunter auf bekannte Charaktere des Assassin‘s Creed Universums. Darunter zum Beispiel Achilles Davenport, dem Ausbilder des indianischen Assassinen Connor aus dem dritten Teil der Saga. Die Story von Rogue nimmt allerdings einen drastischen Wendepunkt, als sich Cormec dazu entschließt, den Templern, den Erzfeinden der Assassinen, beizutreten. Als Spieler hat man nun erstmalig die Gelegenheit, mehr über die vermeintlich düsteren Aktivitäten der Templer zu erfahren. Dabei warten allerdings auch die für Assassin’s Creed bekannten Missionen und Aufgaben. Schleichen und möglichst unscheinbar aus dem Hintergrund agieren, zählt schließlich auch zum Alltag eines Templers.